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Seit
30 Jahren sammelt Andreas Hund Kameras, aber auch Zubehör wie etwa eine
Blitzanlage, ein Retuschierpult oder ein Epidiaskop. Bislang waren die
Stücke in Hunds Büro verstaut. Als er die Filiale seines Fotogeschäfts
in der Weingartenstraße 26 schloss, standen die Räume erst mal leer.
Dann kam Hund die Idee, mit seinen nostalgischen Sehenswürdigkeiten aus
einer zu Ende gehenden Epoche ein Fotomuseum einzurichten. "Wir befinden uns an einem historischen
Zeitpunkt: Die Fotografie wird digital". Ein Grund für den
geschichtsbewussten Geschäftsmann, die guten Stücke von einst in
einem stilvollen Rahmen der Öffentlichkeit zugänglich zu
machen.
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